Hardt und Hintze treffen THW-Helfer aus Wuppertal, Solingen und Remscheid im Deutschen Bundestag 27.09.2009
Das Technische Hilfswerk (THW) präsentierte sich am 27. September 2011 im Bundestag in Berlin. Stark vertreten: Das Bergische Städtedreieck mit Lutz Klever vom THW Solingen, Wolf Reinemann vom THW Remscheid und Peter Lindermann vom THW Wuppertal.

Jürgen Hardt, Bundestagsabgeordneter für Solingen, Remscheid, Wuppertal II und Staatssekretär Peter Hintze, Bundestagsabgeordneter für Wuppertal I besuchten die Ausstellungsstände und informierten sich über die vielfältige und unverzichtbare Arbeit des THW.

Rund 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer leisten in ihrer Freizeit mit Begeisterung in 668 THW-Ortsverbänden ehrenamtlichen Dienst an der Gesellschaft. In Not- und Unglücksfällen sind sie für den Schutz der Bevölkerung mit Technik und Know-How da - und das in der Not rund um den Erdball.

Die beiden Bundestagsabgeordneten Hardt und Hintze sprachen mit den Ortsbeauftragten der drei Bergischen Großstädte u.a. über die Herausforderung Nachwuchsgewinnung nach Aussetzung der Wehrpflicht. „Das THW ist für Deutschland unverzichtbar und bei Katastrophen im Ausland ein `Botschafter in Blau´ für die Hilfsbereitschaft der Menschen in unserem Land. Wir wollen, dass der Bundesfreiwilligendienst auch für das THW ein leistungsfähiger Ersatz für diejenigen wird, die bisher im Zivilen Katastrophenschutz Wehrersatzdienst geleistet haben“, so Hardt und Hintze.


Text:   Büro Jürgen Hardt MdB
Bilder: THW

 
 
 

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